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Das Handwerk –

wie Sie sich eine gute Altersvorsorge aufbauen können.

© mavoimages, Adobe Stock

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Im Beruf anpacken können Sie. Aber auch die eigene finanzielle Zukunft? Als Handwerker sollten Sie frühzeitig fürs Alter vorsorgen, nur so können Sie Ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten. Eine gute Möglichkeit bietet die betriebliche Altersvorsorge, die im Handwerk allerdings nicht pauschal für alle gleich gilt. Welche Unterscheidungen es innerhalb von Tarifverträgen, Berufsgruppen und Regionen gibt, erklärt Ihnen STC im Folgenden.

 

1. Handwerker ohne Tarifvertrag

Kein Tarifvertrag heißt nicht gleichzeitig, dass es keine Regelungen zur betrieblichen Altersvorsorge gibt. Auch bei handwerklich Tätigen ohne Tarifvertrag gibt es oftmals vertragliche Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber über die Ausgestaltungen der betrieblichen Altersvorsorge. Diese können sich entweder bei jedem individuellen Arbeitsvertrag unterscheiden oder durch eine Betriebsvereinbarung für den gesamten Betrieb gelten. Es ist sogar möglich, dass Sie sich nicht bewusst für eine betriebliche Altersvorsorge entschieden haben und dennoch Altersvorsorge betreiben (siehe Opting-out).

© STC Research

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Auch wenn keine Regelungen zur betrieblichen Altersvorsorge in Ihrem Betrieb vorhanden sind, besteht nach § 1a BetrAVG grundsätzlich ein Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung.

 

2. Handwerker mit Tarifvertrag

Nicht in jedem Tarifvertrag lassen sich Regelungen zu den Ausgestaltungen der betrieblichen Altersvorsorge finden. Allerdings haben mehr und mehr Tarifpartner die Notwendigkeit einer zusätzlichen Altersvorsorge entdeckt und dies innerhalb der Tarifverträge berücksichtigt. Für handwerklich Tätige, deren Lohn- oder Gehaltsansprüche auf einem Tarifvertrag beruhen, hat das in vielen Fällen zu hervorragenden Möglichkeiten in der betrieblichen Altersvorsorge geführt. Zusätzlich zum Tarifvertrag sind weitere Regelungen je nach Arbeitsvertrag oder Betriebsvereinbarung möglich. Diese dürfen den Tarifstandard allerdings nicht unterschreiten.

  • Tarifvertrag beschreibt einen Mindeststandard, der sich durch innerbetriebliche Regelungen nur verbessern darf!

 

3. Mögliche Regelungen

Ob Ihre Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge in einem Tarifvertrag, in Ihrem Arbeitsvertrag oder der Betriebsvereinbarung geregelt sind, hat keinen direkt Einfluss auf die Inhalte. Allerdings sind Regelungen eines Tarifvertrages als Untergrenze anzusehen, die durch einen Arbeitsvertrag oder die Betriebsvereinbarungen nicht unterschritten werden dürfen. Diese Regelungen können von angebotenen Durchführungswegen, bis hin zu einem festen/ prozentualen Arbeitgeberbeitrag (Arbeitgeberförderung) alles umfassen. Auch Ihre Rechte und Möglichkeiten bei einem vorzeitigen Ausscheiden (z.B. Arbeitgeberwechsel) und Regelungen zu der sogenannten Unverfallbarkeit der Beiträge (siehe Arbeitgeberwechsel) sind oftmals genau festgelegt.

© STC Research

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4. Was heißt das für Sie?

Damit Sie gut für Ihr Alter vorsorgen können, ist es wichtig, sich mit Ihrer  Ausgangslage zu beschäftigen. STC überprüft für Sie gerne Ihren Tarifvertrag und betriebliche Vereinbarungen und findet die passende betriebliche Altersvorsorge für Sie!

Weitere Informationen für Arbeitnehmer: STC-Service

Weitere Informationen für Arbeitgeber: STC-Service

 

5. Kontakt

Sie möchten sich über Ihre Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge informieren oder haben Fragen zu dem Thema? Füllen Sie einfach das folgende Kontaktformular aus oder setzten Sie sich telefonisch mit uns in Verbindung – schnell und kostenfrei.

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihr Geburtsdatum: (Pflichtfeld)

Welchen Beruf üben Sie konkret aus und in welcher Branche sind Sie tätig (Pflichtfeld)?

Wie viel möchten Sie von Ihrem Nettoeinkommen für eine Betriebliche Altersvorsorge aufwenden?

Möchten Sie uns etwas Besonderes mitteilen (Vorerkrankungen, bereits bestehende Absicherungen, konkrete Fragen usw.?)

Bitte laden Sie hier ihre letzte Lohn-/ Gehaltsabrechnung hoch:

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