Betriebliche Altersvorsorge –

je früher, desto besser.

Sie haben gerade den Schulabschluss in der Tasche, das Studium abgeschlossen oder starten in Ihre Karriere? Damit beginnt für Sie nicht nur ein neuer Lebensabschnitt, sondern auch der Ernst des Arbeitslebens. An die Rente ist dabei allerdings erstmal nicht zu denken, sie erscheint als viel zu weit weg. Doch für die betriebliche Altersvorsorge gilt „je früher, desto besser“. STC zeigt Ihnen, warum es sich bereits in jungen Jahren lohnt früh mit einer zusätzlichen Altersvorsorge zu beginnen.

 

1. Ausgangssituation

Um den Lebensstandard auch nach Renteneintritt beizubehalten, ist die gesetzliche Rente zumeist nicht  ausreichend. Eine Möglichkeit die gesetzliche Rente aufzustocken, ist die betriebliche Altersvorsorge. Diese wird durch staatliche Förderungen unterstützt und oftmals sind auch Arbeitgeber bereit, einen Teil der Altersvorsorge zu übernehmen. Wer den größsten Nutzen haben möchte, sollte nicht lange warten und stattdessen so früh wie möglich damit beginnen.

 

2. Gründe für den frühen Abschluss

Wer zusätzlich fürs Alters vorsorgen möchte und sich für die betriebliche Altersvorsorge entscheidet, der sollte einen Grundsatz beachten: „je früher, desto besser“. Die Laufzeit der betrieblichen Altersvorsorge hat entscheidende Einflüsse auf Ihre spätere Rente. Ein früher Beginn führt zu höheren Zinseszins-Effekten und niedrigeren Beiträgen für das gleiche, angesparte Kapital. Wie sich diese Vorteile auswirken, zeigt STC Ihnen anhand eines Beispiels.

© STC Research

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In dem dargestellten Beispiel wird von einer reinen Arbeitnehmerfinanzierung mit einer Verzinsung der eingezahlten Beiträge von 2 % ausgegangen. In der Praxis ist Ihr Arbeitgeber oftmals bereit, Ihre Altersvorsorge zu fördern (Arbeitgeberförderung) und selbst etwas dazu beizutragen. Beruhen Ihre Gehaltszahlungen auf einem Tarifvertrag kann es sein, dass Arbeitgeberzuschüsse fest geregelt sind (Tarifverträge).

2.1 Zinseszins-Effekt

Frau Schlau hat bereits mit 20 Jahren begonnen, jeweils 100,- € Ihres Bruttogehalts in die betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Je nach Gehalt entspricht das lediglich einem Nettoaufwand von ca. 50-60,- €. Bis zu einem Alter von 65 Jahren hat sie damit fast 90.000,- € für Ihre betriebliche Altersvorsorge angespart. Dieser Höhe kommt besonders durch den Zinseszins-Effekt von 61,59 % zustande!

Herr Spät hingegen hat seine betriebliche Altersvorsorge erst mit 35 Jahren begonnen, ebenfalls mit einer Entgeltumwandlung in Höhe von 100,- € pro Monat. Das von ihm angesparte Kapital beträgt im Alter von 65 Jahren einen Wert von ca. 51.000,- €. Der Zinseseins-Effekt bei Herr Spät beträgt lediglich 36,70 %.

© STC Research

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Es zeigt sich, dass ein früherer Beginn und die damit verbundene längere Laufzeit den Zinseszins-Effekt verstärken. Beide Arbeitnehmer haben die gleiche Verzinsung für ihr Kapital erhalten, doch bei Frau Schlau ist ein viel größerer Mehrwert daraus entstanden.

  • Je früher Sie beginnen, desto stärker fallen Zinseszins-Effekte aus

Weitere Informationen: Betriebliche Altersvorsorge als Arbeitnehmer

2.2 Niedrige Beiträge

Frau Schlau und Herr Spät möchten im Alter von 65 Jahren beide ein Kapital von ca. 90.000,- € in Ihrer betrieblichen Altersvorsorge angespart haben. Frau Schlau hat sich dafür entschieden, bereits mit 20 Jahren mit der Vorsorge zu beginnen. Bei einer Verzinsung von 2% ist dafür eine Entgeltumwandlung von 100,- € im Monat nötig. Für ihr Nettoeinkommen bedeutet das lediglich einen Aufwand von ca. 50-60,- €. Herr Spät hingegen beginnt erst mit 35 Jahren, in die betriebliche Altersvorsorge einzubezahlen. Um das gewünschte Kapital zu erreichen, muss er nun ca. 175,- € im Monat durch Entgeltumwandlung investieren.

© STC Research

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Es ist zu sehen, dass der spätere Beginn zu einer starken Mehrbelastung im Alter führt. Wer allerdings bereits in jungen Jahren mit der Vorsorge beginnt, der kann den Aufwand auf einen großen Zeitraum aufteilen und dadurch auch mehr von den möglichen Zinsen profitieren.

  • Je früher Sie beginnen, desto geringer sind die Beiträge für gute betriebliche Altersvorsorge

Weitere Informationen: Betriebliche Altersvorsorge als Arbeitnehmer

3. Fazit

Um eine gute Altersvorsorge zu erhalten und keine zu hohen Aufwendungen dafür zu haben, ist es sinnvoll bereits als Berufseinsteiger mit dem Sparen zu beginnen. So kann mit einem geringen Aufwand über einen längeren Zeitraum eine gute zusätzliche Altersvorsorge finanziert werden. Durch Zinseszins-Effekte ergibt sich bei einem frühen Beginn der größte Nutzen für Sie!

 

4. Kontakt

Sie möchten sich über die betriebliche Altersvorsorge informieren oder haben Fragen? Dann füllen Sie einfach das folgende Formular aus, gerne setzen wir uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung – einfach und kostenfrei.

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihr Geburtsdatum: (Pflichtfeld)

Welchen Beruf üben Sie konkret aus und in welcher Branche sind Sie tätig (Pflichtfeld)?

Wie viel möchten Sie von Ihrem Nettoeinkommen für eine Betriebliche Altersvorsorge aufwenden?

Möchten Sie uns etwas Besonderes mitteilen (Vorerkrankungen, bereits bestehende Absicherungen, konkrete Fragen usw.?)

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