Berufsunfähigkeit –

die 9 häufigsten Irrtümer

Mit einer Berufsunfähigkeit sind für die Betroffenen existenzielle Risiken verbunden. Umso erstaunlicher, dass sich nur wenige dagegen absichern. Häufig unterschätzen sie das Risiko. Dabei wird im Laufe seines Lebens jede 5. Person berufsunfähig! Vermehrt führen neben körperlichen Leiden vor allem auch psychische Erkrankungen, wie Depressionen zu Berufsunfähigkeit. STC zeigt Ihnen die 9 häufigsten Irrtümer und deckt auf, was dahinter steckt.

 

1. „Ich bin zu jung für eine BU!“

Falsch! Unfälle oder Krankheiten sorgen dafür, dass jeder neunte Betroffene jünger als 40 Jahre ist. Je früher Sie vorsorgen, desto mehr Vorteile haben Sie. Profitieren auch Sie von geringen Beiträgen und einer einfachen Gesundheitsprüfung.

 

2. „Bei einem Bürojob kann nichts passieren!“

Auch im Büro sind Sie vor dem Risiko einer Berufsunfähigkeit nicht geschützt. Bewegungsmangel aufgrund der sitzenden Tätigkeit kann zu Rückenproblemen führen. Die größte Gefahr geht hier allerdings von psychischen Erkrankungen wie Stress, Überforderung, Mobbing aus. Dabei sind die Ursachen für seelische Leiden vielfältig. Mittlerweile ist jede dritte Berufsunfähigkeitsrente auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.

 

3. „Die gesetzliche Rente reicht schon aus!“

Seit 2001 gibt es für die Geburtsjahrgänge ab 1961 keine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente mehr. Stattdessen erhalten Betroffene jetzt die Erwerbsminderungsrente. Bei voller Erwerbsminderung gewährt der Gesetzgeber aber nur noch höchstens ein Drittel des letzten Bruttoeinkommens. Hinzu kommt, dass rund die Hälfte aller Rentenanträge regelmäßig abgelehnt werden. Das bedeutet, wer nicht an Lebensqualität und -standard einbüßen will, sollte früh privat vorsorgen.

 

4. „Ich habe bereits gut vorgesorgt!“

Wer vermögend ist oder ein großes Erbe erwartet, der steht finanziell gut da. Kommt es jedoch zu einer frühen Berufsunfähigkeit, so ist der Kapitalbedarf entsprechend groß. Werden Sie etwa mit 47 Jahren berufsunfähig, so entfällt für Sie 20 Jahre lang (bis zum Rentenbeginn mit 67) das monatliche Einkommen. Bei monatlichen Ausgaben von etwa 1.500,- € wird für 20 Jahre eine Kapital von ca. 360.000,- € benötigt. Das Vermögen kann also schneller ausgeschöpft sein, als gedacht.

 

5. „Eine Unfallversicherung reicht doch auch!“

Lediglich 2 % der Berufsunfähigkeitsfälle geht auf einen Unfall zurück. In 98 % der Fälle sind Krankheiten für den Verlust der Arbeitskraft verantwortlich, hier zahlt die Unfallversicherung nicht!

 

6. „Die Berufsunfähigkeitsrente wird mit der Erwerbsminderungsrente verrechnet!“

Diese Behauptung stimmt so nicht. Die Leistungen der Erwerbminderungsrente fließen auch bei Bezug einer privaten Berufsunfähigkeitsrente in vollem Umfang!

 

7. „Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist zu teuer!“

Ausreichender Schutz ist bereits für wenig Geld zu haben, insbesondere bei frühzeitigem Einstieg. Je jünger und gesünder Sie vorsorgen, desto leichter und günstiger wird die Absicherung für Ihr gesamtes Leben.

 

8. „Ich bin zu alt für eine Berufsunfähigkeitsversicherung!“

Das Risiko einer Berufsunfähigkeit wächst mit steigendem Alter. Eine Absicherung kann sich auch in höherem Alter noch lohnen, denn die Einkommensverluste steigen auch bei wenig Jahren schnell in die Höhe (siehe Punkt 4). Allerdings ist durch Vorerkrankungen der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung in höherem Alter oft erschwert oder nicht mehr möglich.

 

9. „Einen Berufsunfähigkeitsschutz gibt es nicht ohne Lebensversicherung!“

Weit gefehlt! Heutzutage haben alle Gesellschaften separate Berunfsunfähigkeits-Policen im Sortiment. Es ist also durchaus möglich, eine Berufunfähigkeitsversicherung abzuschließen, auch wenn Sie keine Lebensversicherung wünschen.

 

Ihr persönliches Angebot

Sie möchten mehr Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung oder haben Fragen und wünschen eine zuverlässige Auskunft? Dann füllen Sie einfach das folgende Formular aus, gerne setzen wir uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung – einfach und kostenfrei.

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Wie ist Ihr aktuelles Beschäftigungsverhältnis (Azubi, Angestellter, Selbstständig, Beamter,...)(Pflichtfeld)?

Welchen Beruf üben Sie konkret aus (Pflichtfeld)?

Möchten Sie uns etwas Besonderes mitteilen (Vorerkrankungen, bereits bestehende Absicherungen, konkrete Fragen usw.?)

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Quelle: http://www.map-report.de/ (Nr. 781-783)