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Sägewerke

Absicherung von Sägewerken – Feuerversicherer ziehen sich zurück
Laura Meyer
Stand: 
April 16, 2019
-
2 min
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Der Sinn einer Feuerversicherung in der Sägewerksbranche liegt wohl auf der Hand. Doch durch eine enorme Zunahme von Schadenfällen in den letzten Jahren haben immer mehr deutsche Versicherer Probleme den Absicherungsbedarf abzudecken. Viele Anbieter haben sich daher bereits von dieser Branche verabschieden und bieten einen solchen Schutz gar nicht mehr an. Mit fatalen Folgen für die Sägewerke. Wie Sie sich dennoch absichern können, zeigt Ihnen STC.

1. Probleme im deutschen Versicherungsmarkt

Sägewerke gelten als sogenannte feuergefährdende Betriebsstätten, was sich durch die zunehmende Anzahl von Schadenfällen in den letzten Jahren weiter bestätigt. Viele Feuerversicherer ziehen sich daher aus der Sägewerksbranche zurück. Das bedeutet für Unternehmen eine Kündigung der bestehenden Feuerversicherungen bzw. eine extreme Anhebung der Versicherungsprämien. Folgende Aussage von Herrn Klaus Kottwitz, der den Arbeitskreis Brandschutz der Deutschen Säge- und Holzindustrie betreut (DeSH), verdeutlicht die vorhandene Problematik klar.

Laut einer aktuellen Umfrage des DeSH sind von dieser Geschäftspolitik der Versicherer 14 % der Unternehmen aus der Sägeindustrie betroffen. Diesen Betriebe haben de facto nach der Kündigung der Versicherungen durch die Anbieter in diesem Jahr keine Feuerversicherung.

2. Folgen für Sägewerke

Die Möglichkeiten den passenden Versicherungsschutz zu erhalten werden immer geringer. Wer deutsche Sägewerke absichern möchte, dem stehen nur wenige Alternativen zur Auswahl. Zwar ist eine Feuerversicherung freiwillig, doch in der Holzindustrie mehr als sinnvoll. Unter anderem auch, da Banken für die Ausgabe von Krediten einen vorhandenen Versicherungsschutz verlangen. Folglich sind Investitionen ohne eine vorhandene Feuerversicherung kaum möglich.

3. Lösungsmöglichkeiten

Was tun, wenn der deutsche Versicherungsmarkt keine Absicherungsmöglichkeiten mehr bietet oder die Angebote durch zu hohe Beiträge oder Auflagen nicht durchführbar sind. Ist auch nach einer ausführlichen Prüfung von Absicherungsalternativen auf dem deutschen Markt kein Schutz möglich, setzt sich STC mit der Londoner Versicherungsbörse (Lloyds) in Verbindung. Dort besteht die Möglichkeit auch außergewöhnliche und hohe industrielle Risiken zu versichern. Nach einer individuellen Risikoeinschätzung von STC lässt sich so ein passender und preisgünstiger Versicherungsschutz für Sie finden.

4. Kontakt

Haben Sie Fragen oder wünschen sich Beratung zur Absicherung eines Sägewerkes oder eines anderen Unternehmen? So beraten Sie die Experten von STC gern – füllen Sie einfach unser Kontaktformular aus.


Quellen:

www.saegeindustrie.de (eingesehen am 13.12.2016)

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