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Grundfähigkeitsversicherung –

schützen Sie Ihre Fähigkeiten.

© Ingo Burtussek, Adobe Stock

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Autofahren, Knien, Sachen heben oder der Gebrauch der Hände: Grundfähigkeiten auf die wir in unserem Alltag angewiesen sind. Doch was passiert, wenn wir eine dieser Fähigkeiten verlieren? Häufig ist der reguläre Alltag nicht mehr so zu bestreiten, wie Sie es gewohnt waren. Neben Änderungen im Ablauf drohen auch finanzielle Veränderungen. Veränderungen gegen die Sie sich absichern sollten.  STC erklärt Ihnen die Funktionsweise und den Sinn der Grundfähigkeitsversicherung.

1. Was sind Grundfähigkeiten?

Grundfähigkeit ist nicht gleich Grundfähigkeit. Definitionen über den Verlust von bestimmten Fähigkeiten sind meist sehr kompliziert dargestellt und unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Auch der Umfang der abgesicherten Grundfähigkeiten ist bei jedem Versicherer anders. So bieten einige Versicherer neben einer Grundabsicherung auch noch weitere hilfreiche Ergänzungen für die Tarife an.

1.1. Versicherbare Grundfähigkeiten

Die Auswahl an versicherten Grundfähigkeiten unterscheidet sich stark von Versicherer zu Versicherer. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die möglichen versicherbaren Grundfähigkeiten, die derzeit angeboten werden.

Grundfhigkeiten

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1.2. Beispielhafte Definitionen von Grundfähigkeiten

Um Ihnen darzustellen, wie Versicherer den Verlust von Grundfähigkeiten definieren, führen wir folgend einige Definitionen auf. Die gewählten Definitionen unterscheiden sich von Versicherer zu Versicherer sehr stark. Im Falle einer Angebotserstellung sollten Sie daher in jedem Fall in den Bedingungswerken nachlesen.

Sehen

Ein Verlust der Sehfähigkeit der versicherten Person liegt bei dauerhafter Blindheit oder hochgradigem Verlust der Sehkraft beider Augen vor, die nicht durch medizinische Maßnahmen oder Sehhilfen (z.B. Brille, Kontaktlinsen) korrigiert werden kann.

Sprechen

Ein Verlust der Sprachfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit nach abgeschlossenem Spracherwerb aufgrund körperlicher Ursachen (z.B. nach einem Schlaganfall) völlig verloren hat oder diese auch bei Verwendung geeigneter Hilfsmittel (z.B. Kehlkopfmikrofone) so weit eingeschränkt ist, dass die versicherte Person von ihrem sozialen Umfeld nicht mehr verstanden wird, weil sie Worte in keiner jeglichen bekannten, verständlichen Sprache spricht.

Hören

Ein Verlust der Hörfähigkeit liegt vor, wenn bei der versicherten Person – auch unter Nutzung von geeigneten Hilfsgeräten (z.B. Hörgeräte oder Implantate) – auf beiden Ohren anhand eines anerkannten sprachaudiometrischen Testverfahrens (z.B.: Freiburger Wörtertest) ein dauerhafter Hörverlust von mindestens 80 Prozent nachgewiesen wird.

Gleichgewicht

Ein Verlust des Gleichgewichtssinnes liegt vor, wenn die versicherte Person weder:

  • 10 Meter entlang einer imaginären Linie (Strichgang) mit geschlossenen Augen ohne Fallneigung auf festem und ebenem Boden mit einem für Gehwege üblichen Bodenbelag gehen kann, noch
  • 50 Schritte auf fester und ebener Stelle mit geschlossenem Augen treten kann, ohne sich dabei um mindestens 45 Grad zur Seite zu drehen oder mit geschlossenen Augen und parallelem Fußstand keine 60 Sekunden auf fester und ebener Stelle stehen kann, ohne Fallneigung zu bekommen.
Gebrauch einer Hand

Ein Verlust der Grundfähigkeit des Gebrauchs der Hände liegt vor, wenn die versicherte Person mit der rechten oder mit der linken Hand nicht mehr in der Lage ist, eine handelsübliche Glühbirne oder LED Birne in den zugehörigen Schraubsockel (E27-Sockel) einer Tischlampe zu stecken und so weit hineinzudrehen, dass die Birne leuchtet und sie anschließend wieder vollständig herauszudrehen.

Gebrauch eines Armes

Ein Verlust der Grundfähigkeit des Gebrauchs der Arme liegt vor, wenn die versicherte Person nicht mehr in der Lage ist,

  • den rechten oder linken Arm in gestreckter Armhaltung bis auf Schulterhöhe zu heben und 10 Sekunden lang in dieser Position zu halten und
  • mit dem Arm, der nicht auf Schulterhöhe gehoben werden kann, gleichzeitig auch nicht fähig ist, einen mit einem Griff versehenen Gegenstand von 5 kg von einem Tisch zu heben und 5 Meter weit auf festem und ebenen Boden gehend zu tragen.
Heben und Tragen

Ein Verlust der Grundfähigkeit des Hebens und Tragens liegt vor, wenn die versicherte Person mit der rechten oder linken Hand nicht mehr in der Lage ist, einen mit einem Griff versehenen Gegenstand, der ein Gewicht von 2 kg hat, vom Boden anzuheben und mit dieser Hand 1 Minute lang zu halten.

Schreiben
Ein Verlust der Grundfähigkeit des Schreibens liegt vor, wenn die versicherte Person nicht mehr in der Lage ist, mit der linken oder mit der rechten Hand mit einem Schreibstift mindestens 5 Wörter mit jeweils mindestens 10 Buchstaben in Druckbuchstaben zu schreiben oder abzuschreiben, sodass ein unbeteiligter Dritter diese Wörter lesen kann.
Gebrauch der Beine
Ein Verlust der Grundfähigkeit des Gebrauchs der Beine liegt vor, wenn die versicherte Person auch unter Verwendung geeigneter Hilfsmittel (z.B. Gehhilfen, Treppengeländer) nicht mehr in der Lage ist, eine der folgenden Aktivitäten selbstständig auszuführen, ohne dabei höchstens einmal eine ununterbrochene Pause von länger als einer Minute einzulegen:
  • eine Entfernung von 400 Metern über einen festen und ebenen Boden mit einem für Gehwege üblichen Bodenbelag gehend zurückzulegen oder
  • eine Treppe von 12 Stufen mit einer für Wohngebäude üblichen Stufenhöhe von höchstens 20 cm und mit einem für Wohngebäude üblichen Bodenbelag hinauf- und hinabzusteigen.
Knien/ Bücken

Ein Verlust der Grundfähigkeit des Kniens oder Bückens liegt vor, wenn die versicherte Person nicht mehr in der Lage ist, sich aus eigener Kraft

  • auf den Boden hinzuknien, dabei maximal eine ununterbrochene Pause von einer Minute einzulegen und sich danach wiederaufzurichten oder
  • sich so weit zu bücken (auch mit angewinkelten Knien), um mit zumindest einem Finger den Boden zu berühren und sich danach wiederaufzurichten.
Stehen

Ein Verlust der Grundfähigkeit des Stehens liegt vor, wenn die versicherte Person auch mit Veränderung der Körperhaltung nicht mehr in der Lage ist, 10 Minuten barfuß auf festem und ebenem Boden zu stehen, ohne sich abzustützen.

Sitzen

Ein Verlust der Grundfähigkeit des Sitzens liegt vor, wenn die versicherte Person nicht mehr in der Lage ist, 20 Minuten auf einem orthopädischen Stuhl ununterbrochen zu sitzen, auch nicht mit Änderung der Sitzposition oder mit Abstützen auf Armlehnen.

Autofahren

Ein Verlust der Eignung ein Auto zu führen liegt vor, wenn die versicherte Person zum Führen eines Personenkraftwagens (PKW) nicht geeignet ist. Dazu muss die Fahrerlaubnis nachweislich aus gesundheitlichen Gründen entzogen worden sein.

Pflegebedürftigkeit

Ein Verlust einer Grundfähigkeit liegt ebenfalls vor, wenn die versicherte Person pflegebedürftig ist. Diese besteht, wenn mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

  • Pflegebedürftigkeit der Pflegestufe 1 nach den Definitionen der §§ 14 und 15 des SGB XI mit Stand vom 01.01.2010 oder
  • Pflegebedürftigkeit aufgrund des Hilfsbedarfs bei 3 von 6 Aktivitäten des täglichen Lebens.

Die Pflegebedürftigkeit muss auf Dauer, voraussichtlich für mindestens 6 Monate bestehen oder mindestens 6 Monate bestanden haben.

Demenz

Als Verlust einer Grundfähigkeit wird auch einen Autonomieverlust in Folge von Demenz betrachtet. Demenz im Sinne dieser Bedingungen liegt vor, wenn die versicherte Person in Folge einer demenzbedingten Hirnleistungsstörung in erheblichem Maße einen Verlust der Alltagskompetenz erleidet.

 

1.3 Für wen ist eine Grundfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Die Grundunfähigkeit ist eine gute Alternative zur Berufsunfähigkeit, gerade für Personen die handwerklich Tätig sind. Günstigere Beiträge, aber auch vereinfachte Gesundheitsfragen ermöglichen eine lukrative Alternative, sofern eine Berufsunfähigkeit selbst nicht in Frage kommt.

Berufstätige ohne BU

Jeder Berufstätige, der aus finanziellen Gründen oder durch Vorerkrankungen nicht die Möglichkeit hat eine BU abzuschließen, sollte eine Alternative der Arbeitskraftsicherung suchen. Eine Möglichkeit dafür bietet die Grundfähigkeitsversicherung.

Handwerklich Tätige

Für handwerklich Tätige ist eine BU meist fast unbezahlbar ist. Für den Fliesenleger, der auf das „Knien und Bücken“ oder den Dachdecker, der auf das „Gleichgewicht“ angewiesen ist, bietet die Grundfähigkeitsversicherung eine günstigere Alternative. Ihr Grundbaustein sichert, im Gegensatz zur BU, allerdings nicht gegen Berufsunfähigkeit durch Krankheit ab. Dies kann zusätzlich durch den Abschluss einer Schwere-Krankheiten-Versicherung oder, falls vorhanden, einer Schwere-Krankheiten-Option (Siehe Punkt 3.3) abgedeckt werden.

Selbstständige

Für Selbstständige ist aufgrund der „Umorganisationsklausel“ eine sinnvolle Absicherung mit Hilfe einer (BU) oft nicht möglich. Eine mögliche Alternative ist allerdings die Grundfähigkeitsversicherung. Ihr Grundbaustein sichert aber nicht gegen Berufsunfähigkeit durch Krankheit ab. Dies kann zusätzlich durch den Abschluss einer Schwere-Krankheiten-Versicherung oder, falls vorhanden, einer Schwere-Krankheiten-Option (Siehe Punkt 3.3) abgedeckt werden.

Was ist die Umorganisationsklausel?

Der Versicherer prüft bei Leistungsanträgen von Selbstständigen, ob durch eine zumutbare Umorganisation der Arbeitsabläufe innerhalb des Betriebs der Beruf weiter ausgeführt werden könnte. In den Versicherungsbedingungen könnte diese beispielsweise wie folgt aussehen:
Berufsunfähigkeit liegt nicht vor, wenn die versicherte Person in zumutbarer Weise weiterhin als Selbstständiger nach wirtschaftlich angemessener Umorganisation innerhalb seines Betriebs tätig sein könnte. Eine Umorganisation ist beispielsweise regelmäßig dann zumutbar, wenn

  • der versicherten Person die Stellung als Betriebsinhaber erhalten bleibt,
  • erheblicher Kapitaleinsatz nicht erforderlich ist und
  • keine erheblichen Einkommenseinbußen damit verbunden sind.“ 

 

2. Mögliche Leistungen

Im Fall des Verlustes einer Grundunfähigkeit erhält die versicherte Person eine sogenannte Grundfähigkeitsrente. Diese wird dann bis zum Tod, bis Ablauf der vertraglichen Leistungsdauer oder bis kein Verlust einer Grundfähigkeit mehr besteht, geleistet. Die Auszahlung ist dabei unabhängig vom Beruf. Das heißt, auch wenn die versicherte Person weiterhin in der Lage sein sollte seinen Beruf ganz oder teilweise auszuführen, wird die Rente ausgezahlt.

LeistungenGrundfhigkeitsrente

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Fällt das Einkommen weg, so kann es egal ob Berufsunfähigkeit oder Grundfähigkeitsabsicherung auf Grund der Prüfungszeiträume zu zeitlichen Verzögerungen im Leistungsfall kommen. Wir empfehlen daher in jedem Fall auch den Abschluss eines Krankentagegeldes.

3. Aktueller Trend zu Zusatzleistungen

Der Umfang der Grundfähigkeitssicherung wird immer vielfältiger und immer mehr Versicherer bieten zusätzlich zum Kernpunkt „Grundfähigkeit“ Zusatzleistungen an. Diese können dann gegen einen Aufpreis in die Versicherung eingeschlossen werden.

3.1 Zusätzliche Optionen zur Pflegebedürftigkeit

Eine dieser Zusatzleistungen ist das Angebot einer Pflegeoption, bei der neben der Grundfähigkeitsrente auch eine Pflegerente möglich ist. Für die Sinnhaftigkeit dieser Zusatzleistung ist das Ende der Leistungsdauer ausschlaggebend. Dieses ist je nach Vertragsausgestaltung der Tod der versicherten Person oder ein vorab festgelegtes Alter (z.B. bei Renteneintritt).

1. Bei bestehender Pflegebedürftigkeit zum Ende der Leistungsdauer wird weiterhin eine Pflegerente gezahlt

CareoptionGrundunfhigkeit

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2. Bereits während der Leistungsdauer wird im Fall einer Pflegebedürftigkeit zusätzlich zur Grundfähigkeitsrente eine Pflegerente gezahlt

CareplusoptionGrundunfhigkeit

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3.2 Zusätzlicher Einschluss psychischer Erkrankungen

Auch der Umfang der Grundfähigkeiten ist nicht fix. Es besteht die Möglichkeit den Umfang um beispielsweise folgende Grundfähigkeiten zu erweitern:

Geistige Leistungsfähigkeit (Intellekt)

Ein Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person in Bezug auf Gedächtnis, Konzentrationsvermögen, Aufmerksamkeit, Auffassungsgabe, Orientierungsfähigkeit oder Handlungsplanung so erheblich eingeschränkt ist, dass sie alltagsrelevante Tätigkeiten (z.B. Essenszubereitung, Führung des Haushalts, Lesen mit dem Verständnis komplexer Zusammenhänge (z.B. Gebrauchsanweisung), Vereinbarung von Terminen, Strukturierung des Tages und Tätigkeiten, die Gedächtnisleistung, Aufmerksamkeit und Konzentration fordern) nicht mehr ausüben kann.

Eigenverantwortliches Handeln (Betreuung)

Ein Verlust des eigenverantwortlichen Handelns liegt vor, wenn für die versicherte Person durch einen Bescheid des Betreuungsgerichts für mindestens sechs Monate ununterbrochen ein Betreuer bestellt wird.

Schizophrenie und schwere Depression

Ein Verlust einer Grundfähigkeit liegt ebenfalls vor, solange die versicherte Person an einer Schizophrenie oder einer schweren Depression (auch als Folgeerkrankung eines Burn Out) leidet. Voraussetzung für die Leistung ist,

  • dass die Erkrankung frühestens nach Ablauf von 3 Jahren nach Versicherungsbeginn eingetreten ist und
  • dass alle Kriterien entsprechend der medizinischen Standards für die jeweilige Erkrankung erfüllt sind und
  • die Erkrankung eine stationäre Behandlung in einer psychiatrischen oder psychosomatischen Fachklinik von ununterbrochen mindestens 6 Wochen erforderlich gemacht hat.

3.3 Zusätzliche Schwere-Krankheiten-Option

Ein weiterer Trend ist die Kombination der Grundfähigkeitssicherung mit einer Schwere-Krankheiten-Option (Dread-Disease). Dadurch wird neben dem Verlust von Grundfähigkeiten auch das Risiko der Erkrankung an Krebs, dem Erleiden eines Herzinfarkt oder eines Schlaganfalls abgedeckt. Genauere Informationen zu einer eigenständigen Schwere-Krankheiten-Versicherung finden Sie auf unserer Seite.

 

4. Darauf sollten Sie bei einer Grundunfähigkeitssicherung achten

Der Vergleich von Angeboten ist bei einer Vielzahl von komplizierten Definitionen nicht einfach. Wir helfen Ihnen gerne, den passenden Anbieter für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Dabei ist besonders auf folgende Punkte zu achten:

Umfang der abgedeckten Grundfähigkeiten

Jeder Versicherer hat einen eigenen Fähigkeitenkatalog an Grundfähigkeiten. Sie sollten darauf achten, dass die für Sie besonders relevanten Grundfähigkeiten für bspw. die Ausübung Ihres Berufs, unbedingt eingeschlossen sind.

Definition der Grundfähigkeiten

Ab wann besteht Grundunfähigkeit? Das definiert jeder Versicherer für die einzelnen Grundfähigkeiten individuell. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass die Definitionen der für Sie besonders relevanten Grundfähigkeiten möglichst günstig für Sie sind. Durch einen Vergleich lässt sich dabei feststellen, welcher Versicherer die für Sie günstigste Definition festlegt.

Höhe der Leistung

Wenn schon absichern, dann richtig. Die Höhe der möglichen Rente sollte also so gewählt werden, dass Sie wirklich davon leben können.

Ab wann wird geleistet?

Es gibt Anbieter, bei denen die Grundfähigkeiten in verschiedene Fähigkeitskataloge unterteilt sind. Beispielsweise „Sehen“ und „Sprechen“ im Katalog 1 und „Knien oder Bücken“ und „Auto fahren“ in Katalog 2. Eine Leistung wird entweder bei Verlust einer Fähigkeit des Fähigkeitenkatalogs 1 fällig oder bei dem Verlust von mindestens drei Fähigkeiten von Fähigkeitenkatalog 2. Achten Sie also auf die Definition des Leistungsfalles.

 

5. Ihr persönliches Angebot

Sie haben Fragen bezüglich der Grundfähigkeitsversicherung oder wünschen ein konkretes Angebot? Dann füllen Sie einfach das folgende Formular aus, gerne setzen wir uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung – einfach und kostenfrei.

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihr Geburtsdatum: (Pflichtfeld)

Wie ist Ihr aktuelles Beschäftigungsverhältnis (Azubi, Angestellter, Selbstständig, Beamter,...)(Pflichtfeld)?

Welchen Beruf üben Sie konkret aus (Pflichtfeld)?

Möchten Sie uns etwas Besonderes mitteilen (Vorerkrankungen, bereits bestehende Absicherungen, konkrete Fragen usw.?)

Untersuchungsberichte oä. können Sie gerne hier hochladen:

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Letzte Änderung: 02.06.2016

Quellen:

www.swifflife.de (eingesehen am 27.05.16)