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klassische Rentenversicherung

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Klassische Rentenversicherung –

die Sicherheit im Mittelpunkt.

© luckybusiness, Adobe Stock

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Sie möchten privat fürs Alter vorsorgen und legen besonders viel Wert auf Sicherheit? Eine klassische Rentenversicherung erfüllt genau diese Vorgaben, doch aufgrund der niedrigen Zinsen ist eine solche Anlage keinesfalls die lukrativste Alternative. STC zeigt Ihnen, wie diese Form der Altersvorsorge funktioniert und was Sie dazu wissen sollten.

 

1. Was ist eine klassische Rentenversicherung?

Bei der klassischen Form der Rentenversicherung zahlt der Versicherungsnehmer während seines Erwerbslebens Beiträge an den Versicherer. Diese werden dann in sichere festverzinsliche Wertpapiere investiert. Der Wert einer solchen Vorsorge setzt sich zusammen aus den eingezahlten Beiträgen, der Wertsteigerung durch den Garantiezins und den gezahlten Überschussbeteiligungen des Versicherers. Die Auszahlung im Rentenalter erfolgt je nach Vereinbarung durch eine Kapitalauszahlung oder in Form einer lebenslangen Rente.

© STC Research

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1.1 Beiträge

Die Möglichkeiten der Beitragszahlungen lassen sich im Allgemeinen in zwei Formen unterteilen. Laufende Beiträge und Renten gegen Einmalbeitrag. Laufende Beiträge werden beispielsweise monatlich, halbjährlich o.ä. eingezahlt. Bei einer Rente gegen Einmalbeitrag wird einmalig ein höherer Beitrag eingezahlt. Dieser kann dann für eine später beginnende Rente oder eine sofort beginnende Rente verwendet werden.

  • laufende Beiträge
  • Rente gegen Einmalbeitrag
Was ist eine sofort beginnende Rente?

1.2 Geldanlage

Im Gegensatz zur fondsgebundenen Rentenversicherung legt die klassische Variante besonderen Wert auf ein sicheres Investment. Die Geldanlage der eingezahlten Beiträge erfolgt daher in erster Linie in festverzinsliche Wertpapiere.

1.3 Rentenbeginn

In den Bedingungen der meisten Rentenversicherungen sind sogenannte Abruf- und Aufschuboptionen enthalten. Bei der Abrufoption wird der Rentenbeginn vorgezogen. Wird diese Option ausgeübt, kann die Rente meist bis zu fünf Jahre früher bezogen werden, allerdings fällt diese dann etwas geringer aus. Die Aufschuboption bietet die Möglichkeit, dass der Kunde die erste Auszahlung um meist zwei bis fünf Jahre nach hinten verschieben kann. Dann fällt die Rente noch etwas höher aus, als Sie bei Start gewesen wäre.

© STC Research

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Auch die Besteuerung der Rente wird von der Wahl des Rentenbeginns beeinflusst. Je früher die Rente ausgezahlt wird, desto höher sind die Steuerbelastungen.

1.4 Auszahlung

Bei einer klassischen Rentenversicherung besteht in der Regel ein Kapitalwahlrecht. Das heißt, im Gegensatz zur gesetzlichen Rente, der Basisrente und einer kapitalbildenden Lebensversicherung kann vor Rentenbeginn die Auszahlung in Form einer einmaligen Kapitalauszahlung statt einer monatlichen Rente gewählt werden. Bei der Wahl einer monatlichen Rente gibt es zusätzlich unterschiedliche Varianten der Auszahlung. Die Unterschiede ergeben sich dabei aus der Überschussverwendung.

  • einmalige Auszahlung
  • monatliche Rente
Bis wann kann das Kapitalwahlrecht ausgeübt werden?

1.5 Garantien

Gewöhnlich besitzt jede klassische Rentenversicherung eine Beitragsgarantie. Dem Versicherten stehen dadurch mindestens seine eingezahlten Beiträge als Rentenkapital zur Verfügung. Zusätzlich gibt es weitere Garantien wie beispielsweise Verträge mit Beitragsrückgewähr oder einer Rentengarantiezeit (Absicherung der Hinterbliebenen).

Beitragsgarantie
Beitragsrückgewähr
Rentengarantiezeit

Die klassische Rentenversicherung bietet unterschiedliche Varianten, das eingezahlte Kapital abzusichern, damit dieses im Todesfall nicht verloren geht. Es sollte allerdings beachtet werden, dass solche Garantien Kosten verursachen und somit die Höhe der ausgezahlten Rente verringern.

Weitere Informationen: Garantien gibt es nicht umsonst.

1.6 Zusätzliche Absicherungen

Neben den Rentenleistungen einer klassischen Rentenversicherung ist es möglich, auch Zusatzversicherungen für den Fall der Berufsunfähigkeit einzuschließen.

Weitere Informationen: Berufsunfähigkeitszusatzversicherung

 

2. Aktuelle Situation

Die Rendite einer klassischen Lebensversicherung hängt vom Garantiezins und der Überschussbeteiligung ab. Gemeinsam ergeben sie die laufende Verzinsung.

2.1 Garantiezins

Der Garantiezins beschreibt die garantierte Höhe der Verzinsung, die ein Versicherer seinen Kunden bieten muss. Während der letzten Jahre ist der garantierte Zinssatz immer weiter gesunken, was diese Art der Anlage unattraktiver für Kunden gemacht hat.

© STC Research, Quelle: Statista

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Der Garantiezins bezieht sich nur auf den Sparanteil, das heißt auf den Betrag nach Abzug der Abschlussprovision und der laufenden Kosten.

2.2 Überschussbeteiligungen

Überschussbeteiligungen sind Teile der jährlichen Gewinne eines Versicherers. Durch gesetzliche Vorgaben ist dieser verpflichtet, den Kunden diese zukommen zu lassen. Die Höhe der Überschüsse hängt vom Erfolg der Kapitalanlage, der Sparsamkeit des Unternehmens und der Anzahl der Versicherungsfälle im jeweiligen Jahr ab.

2.3 Rendite der klassischen Produkte sinkt

Die laufende Verzinsung beschreibt die Gesamtrendite, die sich aus dem Garantiezins und den Überschussbeteiligungen zusammensetzt. In den letzten Jahren ist sie durch die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt, die besonders bei festverzinslichen Wertpapieren zu wenig Rendite führen, immer weiter gesunken.

© STC Research, Quelle: Statista

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Es bleibt festzuhalten, dass die Rendite der klassischen Rentenversicherung immer geringer geworden ist. Eine alternative Anlageform, die auch im jetzigen Zinsumfeld rentablere Renditen erwirtschaften kann, bieten fondsgebundene Rentenversicherungen.

 

3. Kontakt

Sie möchten sich über das Thema Altersvorsorge informieren oder haben Fragen? Dann füllen Sie einfach das folgende Kontaktformular aus  – einfach und unverbindlich.

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Welchen Beruf üben Sie konkret aus (Pflichtfeld)?

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Quellen:

www.test.de (eingesehen am 21.09.2016)

www.finanztip.de (eingesehen am 22.09.2016)