Die Volatilität verrät, wie stark der Wert eines Fonds in einem bestimmten Zeitraum in der Vergangenheit um seinen Mittelwert geschwankt ist. Angenommen, der Wert eines Fonds lag im letzten Jahr durchschnittlich bei 60 Euro, schwankte aber innerhalb des Jahres. Der niedrigste Wert, den der Fonds erreichte, war 55 Euro, der höchste 70 Euro. Die Differenz zwischen Höchst- und Tiefstwert beträgt 15 Euro. Der Anteil dieser Differenz am Mittelwert von 60 Euro ist dann die Volatilität, in diesem Fall also 25 Prozent: Innerhalb eines Jahres ist der Fondspreis um 25 Prozent um den Mittelwert geschwankt.

Grundsätzlich gilt: Je höher die Volatilität, desto mehr Risiken birgt die Anlage – denn eine hohe Volatilität bedeutet, dass der Preis stark schwankt.

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