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Brille, Kontaktlinsen oder OP?

Bild Sehhilfen für seite

© RG., Adobe Stock

Nichts ist so wichtig, wie ein gutes Sehvermögen. Wer dieses jedoch nicht von Natur aus hat, auf den kommen für Brille und Co. mitunter hohe Kosten zu.

STC verrät Ihnen alle Möglichkeiten Ihre Sehkraft zu optimieren und die damit verbundenen Kosten.

1. Brille

Je nach Modellwunsch und Sehstärke kann eine Brille ziemlich teuer werden.
Brillen gehören nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse. Die Ausnahme bilden Kinder bis 18 Jahre und Menschen mit extremer Sehbehinderung, die – trotz Sehhilfe – auf dem besseren Auge lediglich eine Sehkraft von höchstens 30 % erreichen können. In diesen Fällen erhält der Versicherungsnehmer einen Festbeitrag für die Gläser, die Fassungen (Brillengestelle) werden nicht bezahlt oder bezuschusst.
Grundsätzlich werden nur Mineralische Gläser auf Rezept von den Gesetzlichen Krankenversicherungen bezahlt. Notiert der Augenarzt – gerade bei Kindern – jedoch den Hinweis „Schul- und Sportbrille“, so werden die Kosten für die leichteren und bruchsicheren Kunststoffgläser übernommen.
Möglich ist eine Kostenübernahme pro Glas zwischen 10,- € und maximal 112,69 €, je nach Sehschwäche. Es kommt auch darauf an, welche Art der Gläser benötigt werden.
Einstärkengläser, die über den gesamten Glasbereich nur eine Wirkung haben, sind in der Produktion einfach herzustellen und daher günstiger, als Mehrstärkengläser, die auf einer Fläche 2 oder mehr Sehstärken haben.

 

Mögliche Extraleistungen

Extraleistungen sind in jedem Fall selbst zu finanzieren. Sie sind mitunter aber durchaus sinnvoll:

1.1 Material der Gläser

Mineralgläser haben einen höheren Härtegrad als Kunststoffgläser und zerkratzen daher nicht so leicht. Kunststoffgläser sind dagegen bruchfester. Zudem sind sie sehr leicht und haben einen hohen Tragekomfort.
Bei starker Kurzsichtigkeit empfiehlt es sich die teureren, dünneren und leichteren Kunststoffgläser, an Stelle der üblichen oftmals dicken und schweren mineralischen Gläser zu wählen. So entsteht kein „Panzerglaseffekt“.

1.2 Gleitsichtgläser

Bei jedem Menschen beginnt der natürliche Prozess der Alterssichtigkeit in der Regel ab dem 40. Lebensjahr. Das Sehen von nahen Objekten fällt zunehmend schwerer. Ist man bereits kurzsichtig, was ein erschwertes Sehen von Objekten in der Ferne zur Folge hat, benötigt man zwei Brillen (eine für Nah und eine für Fern) oder eine Gleitsichtbrille.
Gleitsichtbrillen korrigieren sowohl die Fern- als auch Nahsicht, sind jedoch sehr aufwendig herzustellen und entsprechend teuer.

1.3 Beschichtung

Beschichtete Gläser werden nicht so schnell schmutzig. Ein ständiges Putzen der Gläser ist daher nicht mehr notwendig. Zudem kann durch spezielle Beschichtungen das Material gehärtet werden.

1.4 Vollentspiegelung

Die Vollentspiegelung der Gläser schütz die Augen vor Lichtreflexen.

1.5 Tönung

Je nach Intensivität der Tönung wird das Auge entsprechend vor Lichtreflexen geschützt. Viele Brillenträger wählen sie aus ästhetischen Gründen. Am besten für eine Tönung geeignet sind Kunststoffgläser.

 

2. Kontaktlinsen

Auch die Kosten für Tageslinsen, Monatslinsen oder gar Jahreslinsen sind hoch.
Eine Kostenübernahme ist bei medizinischer Notwendigkeit begrenzt möglich. Es gelten die gleichen Kriterien, wie bei einer Brille. Pflegemittel für Kontaktlinsen sind in der GKV immer selbst zu finanzieren.

 

3. Lasik-OP

Seit 1991 ist die LASIK mit über 100 Millionen Behandlungen die weltweit am häufigsten angewandte Methode zur operativen Sehkorrektur. Schon am ersten Tag nach der Behandlung erreichen die Patienten in den meisten Fällen ihre volle Sehschärfe.
Zunächst wird hierzu ein dünnes Hornhautläppchen (Flap) in von der obersten Schicht mit einer feinen Klinge erzeugt und umgeklappt. Entsprechend der Fehlsichtigkeit werden nun die darunterliegenden Hornhautschichten mit dem Laser modelliert. Zuletzt wird der Flap an seine alte Position zurückgeklappt. Er schützt das Auge wie ein körpereigenes Pflaster.

augenlasern-lasik

Durch eine Lasik-OP kann die Sehkraft dauerhaft optimiert werden – dies bedeutet, dass Sie nicht mehr auf eine Brille oder Kontaktlinsen angewiesen sind. Die Kosten für eine Operation belaufen sich jedoch auf 1.500,- € pro Auge und werden von der GKV auch nicht anteilig übernommen!

Mit dem richtigen Zusatztarif können Sie sich Ihre individuelle Wunschsehhilfe leisten. Je nach gewähltem Tarif werden die Kosten für eine Lasik-OP komplett übernommen!

 

4. Kontaktaufnahme

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