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Sterbegeldversicherung

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Sterbegeldversicherung –

in schweren Zeiten eine Sorge weniger.

© Amir Kaljikovic, Adobe Stock

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Stolze 6.000,- € kostet eine Bestattung im Durchschnitt. Teurer als die meisten Menschen vermuten würden. Für viele ist diese Summe in so schweren Zeiten nur mühevoll aufzubringen. Zudem zahlen Krankenkassen seit 2004 kein Sterbegeld mehr aus. Um Hinterbliebene vor den Kosten der Bestattung und Beerdigung zu schützen, gibt es daher die sogenannte Sterbegeldversicherung. Wie sie funktioniert und worauf zu achten ist, zeigt STC.

 

1. Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Eine Sterbegeldversicherung ist eine Form der Kapitallebensversicherung. Allerdings bereitet sich der Versicherungsnehmer dabei nicht auf den eigenen Lebensabend vor, sondern sichert die Hinterbliebenen gegen die finanziellen Belastungen seiner Bestattung ab. Verstirbt er, wird eine vorher vereinbarte Versicherungssumme an die Begünstigten augezahlt. Den Angehörigen steht dadurch genug Geld für den gewünschten Grabstein, Sarg, die Trauerfeier oder die Friedhofsgebühren zur Verfügung.

© STC Research

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2. Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

Wie viel eine Bestattung kostet, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Die Art der Bestattung und des Grabes, der gewünschte Bestattungsort und der Leistungsumfang des Bestatters sind dabei ausschlaggebend für die Gesamtkosten. Sind für die Wünsche der Bestattung nicht genug finanzielle Mittel garantiert, lohnt es sich daher für den eigenen Todesfall vorzusorgen.

© STC Research

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Beispielrechnung einer Erdbestattung

Durchschnittliche Angaben nach Stiftung Warentest (Spezial Bestattung, März 2013)

  • Friedhofsgebühren: 1.680,- €
  • Bestatterleistung (inkl. Urkunden): 1.780,- €
  • Steinmetz: 2.480,- €
  • Trauerfeier: 690,- €
  • Gärtnerleistung: 520,- €
  • Gesamt: 7.150,- €

2.1 Welche Versicherungssumme ist sinnvoll?

Die Höhe der richtigen Versicherungssumme hängt ganz von den voraussichtlichen Bestattungskosten ab. In der Regel liegt sie daher zwischen 2.000,- und 10.000,- €. Je nach Art der Bestattung, des Grabsteins und anderen Kostenfaktoren kann die Bestattung aber auch kostspieliger sein.

2.2 Beitragszahlung

Die Gestaltung der Beitragszahlung einer Sterbegeldversicherung unterscheidet sich stark von anderen Versicherungsprodukten. Je nach Vertrag sind Beitragszahlungen bis zum 65. beziehungsweise 85. Lebensjahr oder ein Leben lang vertraglich geregelt. Zusätzlich gibt es auch Varianten, bei denen eine feste Beitragszahlungsdauer (z.B. 25 Jahre) vereinbart wird. Nach Beendigung der Beitragszahlungen läuft die Versicherung dann in der Regel beitragsfrei weiter. Es besteht daher lebenslanger Versicherungsschutz, obwohl die Beiträge oft nur über einen festgelegten Zeitraum gezahlt wurden.

Beitragszahlung bis 65

Je nach Anbieter, Gesundheitszustand und Alter des Versicherungsnehmers endet die Beitragszahlung mit dem 65. Lebensjahr. Danach läuft der Vertrag dann in der Regel beitragsfrei bei vollem Versicherungsschutz weiter.

© STC Research

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Beitragszahlung bis 85

Je nach Anbieter, Gesundheitszustand und Alter des Versicherungsnehmers endet die Beitragszahlung mit dem 85. Lebensjahr. Danach läuft der Vertrag dann in der Regel beitragsfrei bei vollem Versicherungsschutz weiter.

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Lebenslange Beitragszahlung

Je nach Anbieter, Gesundheitszustand und Alter des Versicherungsnehmers kann auch eine lebenslange Beitragszahlung vereinbart werden.

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Feste Dauer der Beitragszahlung

Je nach Versicherer und Alter bei Vertragsbeginn gibt es die Möglichkeit eine feste Beitragszahldauer zu vereinbaren. Der Vertrag ist nach beispielsweise 25 Jahren beitragsfrei und es besteht weiterhin voller Versicherungsschutz bis zum Tod des Versicherungsnehmers.

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3. Zu beachtende Merkmale

Neben der Versicherungssumme und der Beitragszahldauer sollte bei einer Sterbegeldversicherung auf die Gesundheitsprüfung und die Wartezeiten geachtet werden. Sie beeinflussen die Höhe der Beiträge und geben Aufschluss über den Versicherungsschutz.

3.1 Gesundheitsprüfung

Für die Antragstellung ist in der Regel die Beantwortung von Gesundheitsfragen notwendig. Allerdings bieten einige Versicherer auch die Möglichkeit, eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung abzuschließen. Die durchschnittlichen Beiträge sind zwar meist etwas höher, allerdings kann sich ein Abschluss für Menschen mit Vorerkrankungen dennoch lohnen, denn Vorerkrankungen können zu Risikozuschlägen oder gar der Ablehnung führen. Bei einem Vertrag ohne Gesundheitsprüfung sind stattdessen gewöhnlich feste Wartezeiten vereinbart.

3.2 Wartezeiten

Ist eine Wartezeit im Vertrag eingeschlossen, beginnt der Versicherungsschutz erst nach einem festgelegten Zeitraum, der je nach Anbieter bis zu drei Jahre betragen kann. Verstirbt der Versicherungsnehmer innerhalb dieser Zeit, ist keine oder nur eine anteilige Leistung durch den Versicherer fällig. Es gilt daher: je kürzer die Wartezeit, desto besser.

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4. Kontakt

Sie haben Fragen zum Thema Hinterbliebenenschutz oder wünschen ein konkretes Angebot? Dann füllen Sie einfach das folgende Kontaktformular aus, gerne setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung – unverbindlich und schnell.

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Quellen:

www.faz.net (eingesehen am 28.11.2016)

www.todesfall-checkliste.de (eingesehen am 28.11.2016)

www.bestattungsvorsorge-heute.de (eingesehen am 28.11.2016)

www.faz.net (eingesehen am 07.12.2016)