

Metallbauunternehmen gehören zu den tragenden Säulen des Handwerks und der Industrie. Ob Schweißarbeiten, CNC-Fertigung, Konstruktion oder Montage – die Branche ist geprägt von komplexen Aufträgen, hohem Zeitdruck und wertvollen Materialien. Genau das macht sie auch besonders risikobehaftet.
Schon kleine Fehler können im Metallbau schnell enorme Konsequenzen haben: Eine fehlerhafte Schweißnaht, ein herabfallender Stahlträger oder ein Brand durch Funkenflug reichen aus, um Schäden in sechs- bis siebenstelliger Höhe zu verursachen.
Die Betriebshaftpflichtversicherung für Metallbau ist deshalb kein „nice to have“, sondern eine zentrale Existenzsicherung für jeden Metallbaubetrieb. Sie schützt vor Schadenersatzansprüchen Dritter und übernimmt die Kosten für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Im Folgenden werfen wir einen Blick auf typische Schadensfälle aus der Praxis – und zeigen, wie die Betriebshaftpflicht Metallbauunternehmen schützt.
Ein Klassiker im Metallbau: Beim Schweißen entzündet sich durch Funkenflug Dämmmaterial oder Holz in der Nähe. In kürzester Zeit greift das Feuer auf die gesamte Halle über.
Beim Montieren einer Stahlkonstruktion löst sich ein Träger. Er beschädigt ein geparktes Fahrzeug und verletzt einen Passanten schwer.
Ein Metallbauer liefert Bauteile für eine große Halle. Aufgrund eines Berechnungsfehlers passen die Teile nicht. Das Projekt verzögert sich erheblich, es entstehen Vertragsstrafen.
Ein Mitarbeiter nutzt eine gemietete Arbeitsmaschine auf der Baustelle. Durch Fehlbedienung fällt das Gerät aus, Ersatzteile sind schwer zu beschaffen.
Beim Austausch einer Hydraulikanlage tritt Öl aus und verunreinigt den Boden. Das Öl gelangt ins Grundwasser, Sanierungsarbeiten sind unvermeidbar.
Ein Lieferant stürzt über ein herumliegendes Metallteil im Betriebshof und verletzt sich am Rücken. Er fällt mehrere Monate aus.
Die Beispiele verdeutlichen, warum die Betriebshaftpflicht für Metallbauunternehmen unverzichtbar ist:
Die Betriebshaftpflichtversicherung schützt Metallbauunternehmen vor den finanziellen Folgen von Schadensersatzansprüchen Dritter. Abgedeckt sind dabei u. a. Personen- und Sachschäden, z. B. wenn ein Passant durch einen herabfallenden Stahlträger verletzt wird oder beim Schweißen ein Brand entsteht. Auch Vermögensfolgeschäden wie Projektverzögerungen oder Vertragsstrafen sowie Mietsachschäden an gemieteten Hallen oder Maschinen gehören dazu. Ergänzend lassen sich wichtige Erweiterungen einschließen – etwa Bearbeitungsschäden, Umweltschäden, Produkthaftpflicht, Mangelfolgeschäden oder Rückrufkosten.
👉 Nur eine individuell abgestimmte Police stellt sicher, dass Ihr Metallbauunternehmen in allen relevanten Situationen zuverlässig abgesichert ist. Weitere Informationen zur Betriebshaftpflichtversicherung für Metallbau finden Sie hier: Betriebshaftpflicht Metallbau
💬 „Die meisten Metallbauunternehmen unterschätzen die Folgekosten von Schäden. Projektverzögerungen, Vertragsstrafen oder Umweltschäden sind in vielen Standardpolicen nicht ausreichend abgedeckt. Mein Tipp: Achten Sie auf branchenspezifische Erweiterungen wie Bearbeitungsschäden oder Umweltschadendeckung – sie entscheiden im Ernstfall über die Zukunft Ihres Unternehmens.“
– Dr. iur. Dennis Sturm, LL.M., Gründer und Geschäftsführer STC
Die Betriebshaftpflichtversicherung ist die wichtigste Grundlage, um Metallbauunternehmen vor existenziellen Risiken zu schützen. Entscheidend ist jedoch nicht nur der Abschluss einer Police, sondern deren Inhalt:
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